Deutschland so Kinder freundlich…
…bla bla bla. Kann ich dazu nur sagen. Aus eigener Erfahrung kann ich eindeutig sagen es ist NICHT so!!!
Hierzu eine kleine Geschichte die mir gerade wiederfährt
Wir sind im April umgezogen. Von einem angrenzenden Landkreis wieder zurück nach Stuttgart. An unserem alten Wohnort ist unser Kleiner breits im Kindergarten gewesen. Durch den Umzug natürlich auch ein neuer Kindergarten. Tja nur so einfach wird es einem hier nicht gemacht. Es gibt zwar mittlerweile eine zentrale Anlaufstelle vom Jugendamt aber dennoch heißt es ersteinmal „Wenn Sie bei allen Kindergärten angerufen haben und keinen Platz gefunden haben, melden Sie sich bitte nocheinmal. Hier haben Sie eine Broschüre da stehen die ganzen Adressen und Telefonnummern drin. Einen schönen Tag noch“
Vielen Dank auch. Also ab nach Hause und Tage weise die Kindergärten angerufen – so ca. 40 Stück. Natürlich Mitten im Jahr kein Platz frei für unseren Kleinen.
„Am 14.02. war Anmeldefrist. Die Plätze sind zwischenzeitlich schon fest vergeben“ Ein Satz den ich nach dem 3. oder 4. Anruf schon nicht mehr hören konnte, sich aber durch fast alle Gespräche ziehen sollte.
Die beste Aussage die ich zu hören bekam war allerdings folgende:
„Wir haben für September noch 4 Plätze frei, allerdings mit Warteliste.“ Hallo??? Was denn jetzt? Plätze frei oder doch nur Warteliste? Diese Frage konnte mir die gute Frau allerdings auch nicht beantworten.
Wie stellen die sich das denn alle vor? Mein Luca ist 4 Jahre alt – so gesehen also auch in der Voschulpflicht – und ich habe nach über 2 Monaten immernoch keinen sicheren Kindergartenplatz für ihn. Zumindest ab September…den Sommer (sollten wir doch noch einen bekommen) schaffen wir auch so noch. Bei schönem Wetter ist ja vieles möglich.
Aber unser Kleiner sehnt sich sooo sehr nach dem Kindergarten. Da blutet einem echt das Herz wenn man sein eigenes Kind sagen hört „Ich darf noch nicht in den Kindergarten, die haben da keinen Platz für mich“
Deshalb haben wir uns jetzt entschlossen ihn wenigstens 2 oder 3 mal die Woche vormittags zu einer Tagesmutter zu bringen. Was sich seit gestern auch als gar nicht so einfach rausgestellt hat. Die Tagesmütter die zur Vermittlung stehen nehmen nur Kinder von 0-3. Klar auch, normalerweise ist ein 4 jähriger ja auch im Kindergarten.
Also heißt es auch hier…im Interntet suchen soweit möglich und dann wieder telefonieren, telefonieren und nochmal telefonieren.
Bis bald „Mami“
Mallorca allgemein
Mallorca (lat. insula maior, später Maiorica – „die größere Insel“, im Vergleich zu Menorca) ist eine zu Spanien gehörende Insel im westlichen Mittelmeer, etwa 170 Kilometer vom spanischen Festland bei Barcelona entfernt.
Mallorca ist die größte Insel der Balearen-Gruppe, die zusammen mit den Pityusen als spanische Region eine autonome Gemeinschaft innerhalb des spanischen Staates bildet. Auf Mallorca befindet sich die Hauptstadt der Balearischen Inseln, Palma. Amtssprachen sind katalanisch und spanisch.
Auf Mallorca gibt es 80 Strände viele davon sind mit der begeehrten „blauen Flagge“ augezeichnet. Von der kleinen einsamen Bucht bis zum großen, stark bevölkerten Strand findet hier jeder seinen Traumstrand. Manchmal muß man ein wenig suchen aber schlußendlich lohnt es sich alle mal. Sonnenuntergang, kleine einsame Bucht, an mir Kuschelnd Chris…hhhmmm wie romantisch!
So weiter gehts…Schluß mit der Träumerei
Daneben locken zahlreiche Aqua-Freizeitparks z.B. in Arenal und Magaluf. Zum Klettern lädt der Jungle Park in Santa Ponsa ein - es gibt auch zahlreiche natürliche Klettergebiete, die auch sehr gut abgesichert sind. Sportlich geht es auch in La Reserva in Puigpunyent zu. Die Radwege werden weiter konstant ausgebaut – sehr schön die Strecke von Arenal nach Palma direkt am Meer entlang.
Kulturell interessierten seien die Stadtrundgänge durch Palma empfohlen (Patios, Jugendstil, Judenviertel, etc.). Als eine der intensivsten Ferien- und Freizeitregionen Europas bietet Mallorca beinahe alle klimabedingt möglichen In- und Outdoorsportarten an.



Mallorca wird in sechs Landschaftszonen (katalanisch comarques, Einzahl: comarca) untergliedert.
Serra de Tramuntana
An erster Stelle ist die Serra de Tramuntana zu nennen, ein bis zu 15 Kilometer breiter Gebirgszug mit 10 Gipfeln über 1000 Meter Höhe, der parallel zur Nordwestküste verläuft. Die Berge erstrecken sich auf über 90 Kilometer Länge von der Insel Sa Dragonera im Südwesten bis zum Cap Formentor im Norden. Der höchste Punkt etwa in der Mitte der Gebirgskette ist mit 1445 Metern der Puig Major. Am Nordwestabhang des Gebirges befinden sich steile und felsige Küstengebiete mit nur kleinen Buchten und steinigen Stränden. In der einzigen größeren Bucht entstand der Schutzhafen Port de Sóller.
Die Serra de Tramuntana ist nach den kalten Nord- und Westwinden Tramuntana benannt. Ihre Gebirgszüge bilden klimatisch eine Wetterscheide zu den niedrigeren Teilen der Insel, die damit in den Genuss milderer Winter, aber auch allgemein regenärmerer Tage kommt. In den Bergen sorgt der Steigungsregen für häufigere und stärkere Niederschläge als in den anderen Inselregionen.
An den Seitenhängen der Berge mit ihren Sturzbächen, den Torrents, haben sich fruchtbare Täler gebildet, auf deren Schuttkegeln in der Umgebung von Sóller Apfelsinen- und Zitronenbäume wachsen. Auf terrassierten Hängen werden Tomaten, Bohnen und Weintrauben angebaut (Estellencs, Banyalbufar, Deià, Valldemossa). Die Region der Serra de Tramuntana ist sehr unterschiedlich dünn besiedelt. Insgesamt beträgt die Einwohnerzahl 104.904 (Stand: 2007), wobei die größten Gemeinden Calvià und Pollença am Süd- bzw. Nordende des Gebirges liegen.
Raiguer
An die Serra de Tramuntana angrenzend liegt am Südostabhang der Gebirgskette zwischen der Halbinsel La Victoria und der städtischen Region der Hauptstadt Palma die Region Es Raiguer. Sie ist eine Übergangszone vom Gebirge zur Ebene Es Plà in der Mitte Mallorcas. Hier gibt es reichlich Wasser, aber wenig flaches, kultivierbares Gelände.
Die Region des Raiguer und im Besonderen die Stadt Inca sind als Zentrum des Schuh- und Lederhandwerks auf Mallorca bekannt. In der Region leben 123.046 Bewohner (Stand: 2007) und sie hat mit Inca auch eine Art Zentrum, wenngleich die Gemeinde Marratxi als Vorort von Palma etwas mehr Einwohner zählt. Drittgrößte Gemeinde ist die Stadt Alcúdia an der nach ihr benannten Bucht an der Nordküste.
Plà de Mallorca
Im zentralen Teil Mallorcas befindet sich die Ebene Plà de Mallorca oder Es Plà, die nur von kleineren Höhenzügen unterbrochen wird. Höchster Punkt ist an der Grenze zum Migjorn der 542 Meter hohe Tafelberg Puig de Randa.
Aus der Region Es Plà kommen die meisten landwirtschaftlichen Produkte der Insel für den täglichen Bedarf wie Kartoffeln, Reis, Mais und Gemüse. Zudem wird Wein angebaut und es gibt eine Vielzahl von Mandelbaumplantagen. Mit ihren ausgedehnten Feldern wird Es Plà auch als Kornkammer Mallorcas bezeichnet. Im Schutz der Berge des Nordwesten vor den winterlichen Nordwinden sind bis zu vier Ernten im Jahr möglich. Allerdings ist das Inselinnere im Sommer auch die heißeste Gegend Mallorcas.
Im Plà de Mallorca leben mit 51.636 Menschen (Stand: 2007) die wenigsten Einwohner der sechs Comarques Mallorcas. Es gibt auch keinen zentralen Ort der Region. Am bevölkerungsreichsten ist mittlerweile der Touristenort Can Picafort an der Bucht von Alcúdia in der Gemeinde Santa Margalida. An der Bucht im Norden Mallorcas gibt es kilometerlange Sandstrände, das Hauptziel der meisten Urlauber. Der Tourismus gewinnt auch im Es Plà gegenüber der Landwirtschaft zunehmend an Bedeutung. Im Inneren Mallorcas wird dabei vermehrt auf den Agrotourismus gesetzt, Urlaub auf dem Lande im Schatten der vielen Windmühlen.
Llevant
Llevant (deutsch: Osten) bezeichnet die östliche und nordöstliche Landschaftsregion Mallorcas. Sie wird durchzogen von den Serres de Llevant, einem Gebirgszug wesentlich niedriger als die Serra de Tramuntana im Westen. Hier gibt es nur drei Gipfel über 500 Meter Höhe. Der höchste ist mit 561 Meter der Puig Morei (auch Puig d’en Morell oder Talaia Freda) im Massiv von Artà (Massis d’Artà). Die Serres de Llevant ziehen sich von Süd nach Nord, steigen dabei etwas an und erweitern sich im Norden auf die gesamte Halbinsel von Artà.
Das Gebirge im Osten ist weniger geschlossen als die Serra de Tramuntana. Bei Manacor gibt es eine Art Durchlass von der Ebene des Inselinneren zur Ostküste. Dort reihen sich wie an einer Perlenkette viele kleine Naturhäfen und Sandstrände an der sonst felsigen Küste aneinander. An der Küste befinden sich auch die drei Naturhöhlen Coves del Drac, Coves dels Hams und Coves d’Artà. Die weitesten Strände bieten Cala Millor an der Badia de Son Servera, Sa Coma an der Cala Moreia und Cala Rajada mit der Cala Agulla, alles heute Touristen-Hochburgen. Ruhig geht es hingegen auf der Nordwestseite des Gebirgszuges bei Colònia de Sant Pere und dessen Naturstrand S’Arenal de sa Canova sowie den naturgeschützten Buchten der Nordostküste zu.
Hauptort des Llevant ist Manacor. Hier leben mit 37.963 Menschen (Stand: 2007) mehr als die Hälfte der 75.137 Einwohner der Region. Trotzdem ist die Stadt Manacor, in der 67 % der Bewohner der Gemeinde ansässig sind, wirtschaftlich mehr mit dem Landesinneren verbunden. Sie ist ein Zentrum der Kunstperlen- (Mallorquinische Imitationsperlen) und Möbelindustrie. Die Orte der Küste von Cala Rajada bis Cales de Mallorca haben sich hingegen dem Tourismus verschrieben, während die Gemeindesitze abseits des Meeres in Beschaulichkeit mit davon profitieren.
Migjorn
Migjorn ist im Grunde die südliche Fortsetzung der Ebene Plà de Mallorca. Trotz des eher flachen Charakters der Region besitzt die südlichste Landschaft Mallorcas auch eine Erhebung über 500 Meter Meereshöhe. Auf dem 509 Meter hohen Puig Sant Salvador in der Gemeinde Felanitx befindet sich das Kloster Santuari de Sant Salvador. Der Berg ist die höchste Erhebung im südlichen Bereich der Serra de Llevant.
Mit der Stadt Campos besitzt Migjorn ein Zentrum eher ländlichen Charakters. Die Landwirtschaft spielt hier auch heute noch eine große Rolle. Eine Besonderheit sind die rund um den Ort kultivierten Kapernsträucher. Einen Gegensatz dazu bildet der ehemalige Hafen von Campos, Colònia de Sant Jordi: Neben dem sechs Kilometer langen Strand von Es Trenc wurde hier ein Touristenzentrum mit über 3000 Fremdenbetten errichtet. Dass dem wilden Bauen inzwischen Einhalt geboten wurde, bezeugen die Bauruinen an der anderen Seite von Es Trenc in der Siedlung ses Covetes. Ein Gericht verfügte den Abriss der hier neben dem Strand ohne Genehmigung errichteten, halb fertiggestellten Häuser.
Die Küstenlinie des Migjorn reicht von s’Arenal im Westen, das zur Gemeinde Llucmajor gehört, bis nach Portocolom in der Gemeinde Felanitx. Jede Gemeinde der 75.899 Einwohner zählenden Region (Stand: 2007) hat Anteil an der Küste. An dieser wechseln sich flache felsige Abschnitte mit sandigen Buchten ab. Einige Küstenabschnitte, vor allem am Südkap, dem Cap de ses Salines, sind schwer erreichbar. Private Landbesitzer haben hier die Durchfahrt für Fahrzeuge, auch aus Naturschutzgründen, gesperrt.
Palma (Ciutat de Mallorca)
Im Südwesten Mallorcas öffnet sich die große Bucht von Palma, an der die alte Hauptstadt des ehemaligen Königreichs Mallorca und das gegenwärtige politische und wirtschaftliche Zentrum der Autonomen Region der Balearen liegt. Palma ist eine römische Gründung aus der Zeit der Inbesitznahme der Insel durch das Römische Reich im Jahre 123 v. Chr. Heute leben in der Stadt 383.107 Menschen (Stand: 2007), das sind fast die Hälfte (47,4 %) der Einwohner Mallorcas. Noch vor einhundert Jahren waren es nur 67.544 Bewohner (Jahr 1910).
Da die Region Palma nur das Stadt- bzw. Gemeindegebiet umfasst, ist sie die flächenmäßig kleinste der Insel, hat aber die höchste Bevölkerungsdichte. Sie grenzt im Westen an die Region Serra de Tramuntana, im Norden an Raiguer, im Nordosten an Plà de Mallorca und im Südosten an Migjorn.
Südlich Mallorcas liegt der Felsinsel-Archipel um Cabrera, heute ein Meer- und Land-Nationalpark, und im Südwesten die Insel Sa Dragonera, die ebenfalls vom Inselrat Mallorcas zu einem Naturschutzgebiet erklärt wurde. Cabrera ist im weiteren Sinne eine südliche Fortsetzung des Migjorn, wird aber durch die Hauptstadt Palma verwaltet. Sa Dragonera bildet den südwestlichsten Ausläufer der Serra de Tramuntana.
(Quelle Wikipedia – was auch sonst)
schon wieder regen…
das Wetter scheint einfach nicht besser werden zu wollen. Ich bin hier einfach am falschen Ort, im völlig falschen Land. Meine persönliche Wohlfühltemperatur liegt so bei 28 Grad. Dann kann auch ich sagen es ist ein herrlicher Tag. Es gibt bestimmt einige unter euch die das nachempfinden können. Viele davon haben den Schritt bestimmt schon gewagt und erfreuen sich an einem neuen Lebensgefühl.
Mein persönlicher Favorit ist Mallorca. Eine traumhaft schöne Insel die einem eigentlich alles bieten kann was man sich wünscht. Luxusvillen, riesen Appartements oder einfache Wohnungen.
Ich möchte aber hier nicht näher darauf eingehen. Zwecks der Übersicht die der Blog auch in ein paar Monaten noch haben soll, wird alles in einzelne Kategorien verfasst. Somit sind es nur noch ein paar Klicks bis man das findet was man sucht. Egal ob auf den Balearen, den Kanaren oder dem Festland. Da wir ja selbst noch nicht wissen wohin wird es bestimmt irgendwann so einige Kategorien geben.
Zahlenreihen
| 40 | cuarenta | 100 | cien | 600 | seiscientos |
| 50 | cincuenta | 200 | doscientos | 700 | setecientos |
| 60 | sesenta | 300 | trescientos | 800 | ochocientos |
| 70 | setenta | 400 | cuatrocientos | 900 | novecientos |
| 80 | ochenta | 500 | quinientos | 1000 | mil |
| 90 | noventa |
Spanisch Vokabeln
eigentlich wollte ich ja einen weiteren blog starten aber jetzt habe ich festgestellt mit einer neuen Kategorie ist es dann doch vvviiieeellll einfacher.
Kategorie „Spanisch – Vokabeln und vieles mehr“ ab sofort vertreten.
ein neuer Tag…
regen, regen, regen…
…irgendwann macht einen das auf Dauer doch depressiv! An solchen Tagen wie heute ist der Elan schnell „weg“ zu kommen größer als sonst. Man schaut nach wie warm es denn momentan in der neuen Wahlheimat ist. Man sieht sich schon am Strand liegen und das Leben einfach geniesen.
Aber nicht das hier jetzt der Eindruck entsteht…aha wieder jemand der denkt es wäre dann wie im Urlaub – Sommer, Sonne, Strand und Meer.
Klar Sommer, Sonne, Strand und Meer. Mit Sicherheit vorhanden (dort wo es uns hin verschlägt) aber uns ist bewusst, daß man sich noch mehr ins Zeug legen muß als in D. Dort ist man selbst der Ausländer. Man muß sich integrieren, am Leben teilhaben.
Aus diesem Grund sich wir auch auf der Suche nach einem Ort, an dem man Spanien noch erleben kann. Nicht wie am Ballermann wo eh schon alles „eingedeutscht“ ist. Was hat das alles noch mit der spanischen Kultur zu tun? Meiner Meinung nach nicht das geringste. Ein „paar“ deutsche sollten aber schon in der Nähe sein. Wird den Start ein wenig erleichtern. Bin zwar schon fleissig am spanisch Vokabeln üben (Sprachkurs folgt dann) aber es wird mit Sicherheit viele Situationen geben, bei denen man dann froh ist doch in der Muttersprache nachfragen zu können.
Ach ja, wer interesse hat – ich werde meine Vokabel-Sammlung so nach und nach in einem extra Blog (zwecks der Übersicht) zur Verfügung stellen.
Bis bald
Aller Anfang ist schwer…
tja womit fängt man am besten an?!
Ich denke ich fange einfach mal an zu schreiben und schaue mal was am Ende dabei rauskommt.
Also…(meine Lehrer haben es gehasst wenn man am Anfang vom lesen mit „also“ begonnen hat)…Spanien wir kommen…hhmmm
gar nicht so einfach sich da fest zu legen wo genau es denn hingehen soll. Kanaren, Balearen oder doch das Festland. Alles hat seine Reize, seine Vor- und seine Nachteile. So spontan würden mit folgende Punkte einfallen:
Festland:
- wesentlich günstigere Lebenshaltungskosten als auf den Inseln
- viel günstigere Mieten
- mehr Fläche (ausweich Möglichkeiten)
Balearen:
- Mallorca – die schönste Insel Europas
- teilweise unverschämt hohe Mieten – man findet aber auch schon was schönes in 2. Linie ab ca. 600,-
- Es Trenc – wer schon dort war weiß das ich nicht mehr schreiben muß
- Lebenshaltungskosten aktuell ca. 15% niedriger als in Deutschland (wenn man auch mal auf spanische Artikel zugreift)
- von Mai bis September fast Vollbeschäftigung
- neben Spanisch auch noch Catalan lernen (Vor- oder Nachteil?!?!?)
Kanaren:
- Gran Canaria – das wohl gesündeste Klima Europas
- Fuerteventura – wird immer trockener durch den verbleibenden Regen (die ruhigere Insel der Kanaren – zumindest noch vor 6 Jahren)
- Teneriffa – die schönste der Kanaren Inseln
- Lanzarote – Vulkane (mehr weiß ich im Moment noch nicht darüber also urteile ich auch nicht)
- erst jetzt aufgrund der Wirtschaftskriese ca. 10.000 Einwanderer wieder ausgewandert
Die Entscheidung wird mit Sicherheit nicht leicht fallen. Aber noch haben wir ja Zeit uns entgültig fest zu legen. Erstmal muß jetzt nach Kindergarten und Schule geschaut werden. An erster Stelle kommt unser Kleiner. Eine vernünftige Schulbildung ist verdammt wichtig. Wer weiß schon was in den nächsten 1, 5, 10 oder 20 Jahren passiert. Vielleicht wieder zurück in Deutschland oder auf dem Mond…die Welt ist klein geworden.
Vielleicht möchte aber auch Luca von sich aus irgendwann mal woanders hin. Deutschland, England, Asien oder sogar Paraguay? Mit einem guten Abschluß und mind. 3 Sprachen sollte es ihm einfacher sein. Klar vielleicht legt auch in 15 Jahren keiner mehr Wert auf Schule, Ausbildung oder Können weil wir schon alle von Robotern ersetzt worden sind. Schaden wird es ihm auf jeden Fall nicht, denke ich.
Über Tips zu den Gegenden, Schulen, Mieten usw. sind wir natürlich sehr dankbar. Alles was ich so rausfinden werde – sei es von der Anmeldegebühr, über Busfahrpläne oder Zeitungsläden - werde ich bloggen. Mal schaun was sich so auf dem Weg durch das Interntet finden lässt.
Jetzt hab ich mir mal nochmal alles durchgelesen. Für das erste Mal doch gar nicht so schlecht.
Viel Spaß euch allen bis bald
„Mami“